Hinweis

Die Angaben auf dieser Seite beziehen sich auf das Protestcamp im Sommer 2026. Der Kreis Nordfriesland hat uns mitgeteilt, dass er unser Camp nicht mehr als Versammlung ansieht und die Nutzung der Festwiese untersagt. In seiner Begründung bezieht er sich auch auf die Inhalte dieser Website. Zu diesem Zeitpunkt bezogen sich diese jedoch noch auf das Camp des letzten Jahres.

Aktuell gehen wir in das Widerspruchsverfahren und ziehen vor der Verwaltungsgericht, um das diesjährige Camp durchzusetzen. Mit den neuen Inhalten möchten wir euch, dem Kreis Nordfriesland und dem Verwaltungsgericht zeigen, was wir für dieses Jahr alles geplant haben.

Programm

Um unseren Protest inhaltlich zu gliedern und unsere Meinungskundgabe klar zu verdeutlichen, planen wir dieses Jahr verschiedene Themenwochen. Du bist dazu aufgerufen, dich mit Workshops, Vorträgen oder anderen Programmpunkten in den einzelnen Wochen zu beteiligen.

Woche 1 - 20. Juli bis 26. Juli

Themenschwerpunkt: Gemeinsam gegen Faschismus - Kampf gegen den Rechtsruck in Deutschland und weltweit

Woche eins wollen wir dieses Jahr dem Kampf gegen Faschismus widmen. Hinter dem Faschismus steht das Kapital! Das ganze gipfelt in einer Demo unter dem Motto "Gemeinsam gegen Faschismus".

Woche 2 - 27. Juli bis 2. August

Themenschwerpunkt: Nie wieder Krieg - Gegen Aufrüstung, Wehrpflicht und Militarismus - War starts here!

In der zweiten Woche geht es um die noch tobenden Konflikte auf unserem Planeten. Gemeinsam wollen wir ein klares Zeichen gegen Krieg setzen. Auch diese Woche gipfelt in einer Demo: Nie wieder Krieg!

Woche 3 - 3. August bis 9. August

Themenschwerpunkt: Radical Pride - Kampf für Feminismus, eine tolerante Gesellschaft und gegen den Hass von Andersliebenden und die Abschaffung von trans Rechten, Feuer und Flamme dem Patriarchat

In der dritten Woche erinnern wir uns an dem Befreiungskampf von LGBTQ+, außerdem geht es um Frauenrechte in Deutschland und weltweit.

Woche 4 - 10. August bis 16. August

Themenschwerpunkt: Kapitalismus tötet unsere Welt - Kampf gegen die Ausbeutung von Umwelt, Mensch und Tier zur Profitmaximierung, für eine klimagerechte, nachhaltige Zukunft

Die vierte Woche wollen wir der Kapitalismuskritik aus einer ökologischen Sichtweise widmen. Die Ausbeutung hat System. Das Anhäufen von Kapital schafft Macht- und Ausbeutungsstrukturen, die unseren Planeten und unsere Umwelt zerstören.